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"Wenn du Tod sagst, sage ich Leben"

"Der November. Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor", schreibt Erich Kästner. Und doch ist der Herbst bunt. Neben der Vergänglichkeit offenbart sich die Lebendigkeit. In der Trauer trösten Zuversicht und Hoffnung. Wo ein Abschied gelingt, wird ein Neubeginn möglich.

"Wenn du Tod sagst, sage ich Leben". Von den vielfältigen Gedanken und Gefühlen angesichts der Sterblichkeit erzählen die Geschichten und Gedichte des Abends – mal kraftvoll, mal leise, mal nachdenklich, mal heiter. Bei Kerzenschein und Kaminfeuer lasen ehrenamtliche Mitarbeiter der Hospizbewegung Herford in den wundervollen Räumen des Frühherrenhauses von Ihnen zusammengestellte Texte.

Texte zur Lesung PDF 144 KB

 

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Spiritualität am Lebensende.
Leben in zwei Welten.

Menschen am Lebensende beschäftigen sich wenig mit Fußball, Mode oder Politik. Ihr Blick richtet sich zunehmend nach innen. Neben den körperlichen, psychischen und sozialen Bedürfnissen tauchen deshalb Sinnfragen in ihnen auf.

Sterbende fragen sich: Was ist der Sinn meines Lebens? Warum leide ich? Woher kommen wir? Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Der Referent Helmut Dörmann, Koordinator des Hospizkreises Minden und Meditationslehrer, beschäftigte sich mit diesen Fragestellungen und machte gleichzeitig durch Beispiele deutlich, dass Menschen am Lebensende in zwei Welten leben. In einer äußeren, sichtbaren und bekannten Welt und in einer inneren, spirituellen und geheimnisvollen Welt.

 

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Hospizarbeit auf der Straße. Palliativmedizin jenseits von Hospiz und Palliativstation.

Am 20. Juni 2011 lud die Hospizbewegung Herford e.V. zu dem Vortrag "Hospizarbeit auf der Straße - Palliativmedizin jenseits von Hospiz und Palliativstation" ein. In den Räumlichkeiten des Herforder Mittagstisch e.V. an der Hermannstraße gab Dr. Barbara Kroll einen Einblick in ihre Arbeit als Ärztin für Obdachlose und schilderte eine besondere Seite der Hospizarbeit.

Weiterlesen: Artikel: Hospizarbeit auf der Straße.

   

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Vom Kindbett bis zur Leich

Die Herforder Hospizbewegung lud ein zur musikalischen Reise durch die Jahreszeiten eines Lebens.

Am Abend des 11. Aprils lud die Hospizbewegung Herford e.V. alle Interessierten zum "offenen Montag" ins Frühherrenhaus ein. Unter der Überschrift "Die Jahreszeiten eines Lebens – Vom Kindbett bis zur Leich" erwartete das Publikum eine musikalisch-literarische Reise durch die Lebensalter.

Weiterlesen: Artikel: Vom Kindbett bis zur Leich